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Mehr Qualität - statt noch mehr Stärkungsmitteln

In den letzten Jahren wird der Markt überschwemmt von immer neuen Stärkungsmitteln. Kaum eine Woche vergeht, in der nicht ein neues "Wundermittel" medienwirksam angepriesen wird.

Unzureichende und oft auch falsche Informationen sorgen zunehmend für Verwirrung beim Verbraucher. Dabei fällt kaum auf, dass viele dieser Mittel genau so schnell wieder verschwinden, wie sie aufgetaucht sind. Manche sogar, weil sie sich als gefährlich herausstellten, da sie zu gesundheitlichen Schäden führen können. Hintergrund dieser „Massenproduktion“ ist die Gier nach dem „schnellen Geld“, denn große Werbeetats gibt es nur für billig und in beliebiger Menge herzustellende Produkte.

Ginseng in Premiumqualität ist sehr aufwendig im Anbau und nur in begrenzten Mengen herstellbar.
Deshalb ist Ginseng für die meisten Konzerne uninteressant und glitzert daher auch nicht im Rampenlicht der Werbe- und Unterhaltungsindustrie.
So erweist sich in unserer schnelllebigen Zeit vieles, was uns die Werbung anpreist, letztendlich als Irrweg. Aber nach welchen Kriterien kann man das Gute vom Schlechten und das Richtige vom Falschen unterscheiden? Wenn es um Gesundheit geht, kann die Antwort nur lauten: Das Wahre ist das Bewährte.

Nur wenige Wirkstoffe sind so lange bekannt und bewährt wie die des Ginsengs – seit mehr als 2.500 Jahren. Dabei war Ginseng in Premiumqualität nie ein Massenprodukt, sondern früher nur Königen und Privilegierten vorbehalten.
Die heutigen Privilegierten sind die Informierten. Menschen, die bewusst leben, sich bewusst ernähren und sich das, was sie einkaufen, bewusst aussuchen.
Bewusst leben heißt für immer mehr Menschen auch bewusst einkaufen – nicht nur in Bezug auf Nahrungsmittel. Helmut und Loki Schmidt z. B. bezogen ihren Ginseng, bevor sie Kunden bei FloraFarm wurden, direkt aus Korea. Nicht, weil es in Deutschland keinen Ginseng zu kaufen gab, sondern weil sie Wert auf Qualität und eine verlässliche Bezugsquelle legten.
Ähnlich ging es auch Heinrich Wischmann. Er ärgerte sich einerseits über die schlechten Qualitäten, die hierzulande angeboten wurden und andererseits über die hohen Preise für wirklich guten Ginseng aus Korea.
Nach vielen Jahren der Vorbereitung schaffte er es jedoch, selbst hochwertigen Ginseng in Deutschland anzubauen. Dieser Erfolg brachte ihm viel Anerkennung von Politik und Öffentlichkeit sowie ein enormes Medienecho. Es gibt kaum eine Zeitung, die nicht über das FloraFarm-Konzept berichtet hat, kaum einen Fernsehsender, der noch nicht Deutschlands einzigartige Ginseng-Gärten besucht hat.