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Diet un dat

Für Sie gelesen aus aller Welt:

 

 

Ginseng verbessert das Hautbild

Die positive Wirkung probiotischer Lebensmittel auf den menschlichen Organismus ist schon seit längerem bekannt. Immer mehr rückt nun auch die Wirkung präbiotischer Stoffe (die keine lebenden Mikroorganismen enthalten), wie zum Beispiel Ginseng, in den Focus wissenschaftlicher Forschung. Dermatologen haben die positive Wirkung des Ginsengs als Präbiotikum auf das Erscheinungsbild der Haut festgestellt. Durch die entzündungshemmende Wirkung des Ginsengs wird Hautunreinheiten sanft entgegengewirkt.

Mehr hier.

 
 

Ginseng - Hilfe beim Burn-out-Syndrom

Früher als "Manager-Krankheit" bekannt, trifft es heute alle Schichten und Altersgruppen: das Burn-out-Syndrom. Ständige Über- oder Unterforderung führen dazu, dass das System "Mensch" aus dem Gleichgewicht gerät und in Folge die Motivation sinkt, der Antrieb fehlt und Erschöpfungszustände sich breit machen. Eine Burn-out-Krise führt auch dazu, dass die Infektanfälligkeit steigt, die Belastbarkeit sinkt und Stimmungsschwankungen an der Tagesordnung sind. Es hat sich gezeigt, dass Ginsengpräparate hier helfend eingreifen können und den Körper dabei unterstützen, wieder ins Gleichgewicht zu kommen und Lebensfreude und -qualität zu erlangen.
(Quelle: www.activewoman.de; 11.9.2008)

 
 

FloraFarm erhielt Ausgezeichnung: "Ausgewählter Ort im Land der Ideen"!

Die FloraFarm wurde am 13. Dezember 2008 von Karsten Zeitz, Leiter des Investment & FinanzCenters der Deutschen Bank Soltau, für ihre Innovationskraft als "Ausgewählter Ort" im Land der Ideen ausgezeichnet. Das Unternehmen ist damit einer der Preisträger des bundesweit ausgetragenen Innovationswettbewerbs "365 Orte im Land der Ideen".
Karsten Zeitz hob in seiner Laudatio hervor: "Fernöstliche Heilkraft aus der Lüneburger Heide - mit diesem ungewöhnlichen Ansatz beweist die FloraFarm ihre Innovationskraft, aber auch ihre unternehmerische Beharrlichkeit. Die Ginseng-Gärten sind ein Beispiel, wie wir hierzulande erfolgreich Zukunft gestalten."

 

Gedichte aus dem Hause Wischmann

Autor: Peter Jungblut-Wischmann (Ehemann von Gesine Wischmann)

 

Das Leben ist nichts als ein Spiel

von Genen und von Molekülen.

Sie spielen endlos „Mensch-Fragil“

und steuern, was wir fühlen.

 

Verbünden sich zu Allianzen,

vom Spieler „Zufall“ ausgewählt.

Mal schafft er freundliche Substanzen,

mal wird man kräftig angezählt.

 

Des Zufalls Gegner ist der Wille,

ein Dickkopf, der nicht gern verliert,

und offensiv mit mancher Grille,

des Zufalls Vorstöße pariert.

 

Indem er selber Cocktails mischt,

Hormone zu Legionen formt,

pflügt er uns Furchen ins Gesicht

und hat uns längst genormt.

 


 

Der eine sieht Schmutz,

der andere Sterne,

der eine sucht Schutz

der andre die Ferne.

 

Der eine vertraut,

lenkt, was er denkt,

der andere kaut,

denkt, wie der lenkt.

 

Der eine kennt Gott

und lebt jetzt und hier;

selbst auf dem Schaffott

spielt er noch Klavier.

 

Mal bin ich der eine,

und mal der andre,

ich bin nicht alleine,

ich hetze und wandre!